Irisdiagnostik

Die Irisdiagnostik gehört zu den wichtigsten Diagnosemethoden in der Naturheilkunde. Ihre Grundprinzipien wurden erstmals im Jahr 1670 n.Chr. festgelegt. 

Sie beinhalten die Aussage, dass zwischen allen Körperteilen und Organen über das Gehirn eine Nervenverbindung zur Regenbogenhaut des Auges (Iris) besteht.             Krankheiten oder Störungen sind somit in der Iris erkennbar. Aus ihrer Farbe, Struktur und Form kann man Hinweise auf Veränderungen im Körper erhalten. D.h. durch eine eingehende Betrachtung der Augen ist es möglich, Krankheiten bzw. die Neigung zu bestimmten Krankheiten zu erkennen. Diese Methode erfolgt demnach völlig schmerzfrei.